GERMAN-INDIAN PARTNERSHIP-PROGRAMME GIPP e.V.

Schule ist mehr als Unterricht

Seit 2011 pflegen drei salvatorianische Schulen in Deutschland enge Kontakte zu den Ordensschulen in Assam.
Der aus diesem Kontakt hervorgegangene gemeinnützige Vervein GIPP e.V. (German Indian Partnership Programme) setzte sich bei seiner Gründung 2013 zum Ziel, bedürftige indische Kinder finanziell zu unterstützen.

Über Stipendien emöglicht der Verein derzeit 50 Kindern den Besuch einer unserer Partnerschulen.
Darüberhinaus finanziert GIPP auch objektbezogene Hilfen, die in dieser entlegenen Gegend dringend benötigt werden, wie zum Beispiel einen Generator für die Blindenschule.

Ein besonderes Anliegen ist es auch, die Menschen in die Lage zu versetzen für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen.
In diesem Zusammenhang hat GIPP im Jahr 2017 etwa 10 Nähmaschinen für Mütter der dortigen Gemeinde angeschafft.

Aus diesem Engagement heraus hat sich ein intensiver interkultureller Austausch ergeben, der inzwischen auch jährliche gegenseitige Besuche und einen Schüleraustausch umfasst.
Alle Aktivitäten rund um dieses Programm sind nur durch vielseitigen freiwilligen Einsatz von Lehrern, Eltern, Schülern und Gemeindemitgliedern möglich.

Derzeit besteht diese Partnerschaft aus der Katholischen Schule Salvator in Berlin, dem Salvatorkolleg in Bad Wurzach und dem Hermann-Josef-Kolleg in Steinfeld sowie der Gemeinde St. Franziskus auf deutscher Seite und der Christ Jyoti School in Nagaon, der Blindenschule in Guwahati, der Divine Saviour School sowie der Gemeinde St. Peter and Paul in Laitkynsew